Monatsaufgabe - Dezember

Die Monatsaufgabe "Vertrauen" hatte ich schon im Mai dieses Jahres angeboten.

Da aber dieses Thema aktueller denn je ist,

möchte ich gerne diese Lernaufgabe nochmals in das Bewusstsein rufen.

Das wankeln und das lockern der Wuzeln ist sehr spürbar,

daher ist es von großer Bedutung diese zu stärken und zu fördern.

Lass uns den Geist mit positiven und stärkenden Gedanken füttern.

Los geht's!

In dem Monat Dezember,

soll es um das Vertrauen gehen.

Gerne möchte ich hier einige Zeilen schreiben,

was Vertrauen bedeutet,

wenn dir das zu langwierig ist,

dann überspringe gerne diesen Teil

und begib dich gleich zu der Monatsaufgabe.

Nach dem Monat oder auch gerne zwischendurch,

kannst Du berichten,

Wie du die Aufgabe gemeistert hast.

Über Feedback freue ich mich!

Hierfür ein kurzer Einstieg zum Thema Vertrauen

" Wir wissen nicht,

was morgen ist,

nächstes Jahr oder in zehn Jahren.

Wir wissen ja nicht mal,

was heute ist,

in fünf Minuten oder am heutigen Abend.

Alles, was wir wissen

und worauf wir vertrauen können, ist,

dass keine Welle statisch ist.

Keine Welle bleibt wie eingefroren stehen oder türmt sich weiter und weiter bis ins Unendliche.

Jede Welle, wie klein oder groß sie auch ist,

bricht eines Tages.

Dann nimmt sie ab, wird kleiner

und reiht sich wieder in den restlichen Ozean ein,

so als hätte es sie nie gegeben.

Diese innere Ruhe angesichts der Wellen,

mit denen wir konfrontiert sind,

wird uns nicht immer gleich gut gelingen.

Manchmal auch gar nicht.

Es wird Tage geben, an denen wir uns stark fühlen,

standfest und jeder Welle gewachsen,

wie sehr geübte Surfer.

An anderen Tagen werden wir uns fühlen,

als hätten wir noch nie ein Surfbrett gesehen,

geschweige denn schon mal auf einem gestanden.

Wir werden sagen:

" Ich habe keine Ahnung, wie das geht.

Ich habe keine Ahnung,

wie mein Leben weitergeht, meine Beziehung, mein Job, meine Gesundheit."

Eleya hat mal gesagt: 'Nicht wissen ist ein gutes Zeichen dafür,

dass du es nicht wissen musst.

Alles, was du wissen musst,

ist, dass Gott es weiß.'

Vielleicht macht dieses Nicht-Wissen im Moment

noch Angst.

Doch ich glaube fest daran,

dass wir es schaffen können,

diese Angst und Unruhe nach und nach loszulassen

und uns das Nicht-Wissen zum Freund zu machen.

Und wenn wir diesen Punkt erreicht haben,

dann kann uns nichts in der Welt mehr etwas anhaben."

(Karen Christine Angermayer)


Monatsaufgabe

Versuche dich in dem Monat Dezember und gerne darüber hinaus mit dem Gefühl des Vertrauens auseinanderzusetzen, Dich einzufühlen, dich damit vertraut zu machen. 

Immer, wenn Ängste in Dir aufsteigen oder bemerkst wie du dich gegen die Realität stellst,

dann versuche dich in die Gegenwart zu holen. Im Hier und Jetzt zu leben. 

Rede beruhigend mit dir, akzeptiere den Zustand und nehme diesen an.

Egal, woraus deine Ängste entstehen, sei es eine schwierige Entscheidung, eine nervenaufreibende Prüfung oder jegliche Herausforderung:

Verinnerliche;

"Es ist, wie es ist und ich vertraue."

Vertraue dem Leben und deiner göttlichen Führung. Übe jeden Tag in das Gefühl des Vertrauens zu kommen.

Je öfter du das übst, umso leichter wird's.

Fazit

Alles ist gut, sowie es ist. Das,was du brauchst, liegt auf deinem Weg.

Vertraue, dass alles einen Sinn hat und sich zum Guten wendet.

Wenn du magst, lade Dir hier dieses Bild herunter und hänge es dir an einem gut sichtbaren Platz auf. Damit es sich besser einprägen kann.

Download
Vertraue.
Hilfsmittel.
Vertrauen.jpg
JPG Bild 377.7 KB

Kommentar schreiben

Kommentare: 0