Gedankeninspirationen für den Monat Juni 2017 / Monatsmantra

Gedanken bestimmen unsere Gefühlswelt. Unsere Lebensqualität. Ein Gedanke braucht drei Sekunden um ein Gefühl auszulösen. Ist der Gedanke positiv löst dieser ein angenehmes Gefühl aus. Ist der Gedanke negativ löst dieser ein unangenehmes Gefühl aus. Der Gedanke spiegelt sich dementsprechend im Gefühl wider. So ist die Gedankenqualität bedeutend für unser Wohlbefinden. Ganz nach dem Zitat von Renate Gluderer: "Deine Gedanken haben eine große Kraft. Sie können dich schwächen oder dich stärken. Sie können dich in deiner Entwicklung hemmen oder dir Flügel verleihen." Daher sind gerade positive Sätze, inspirierende Gedanken und aufbauende Worte ein Werkzeug, um unsere innere Haltung erneut in einen wohlgesonnen Fokus zu lenken. Dazu dienen die Monatsmantra - um wieder mehr und mehr schöne Gedanken zu säen, um neue und nährende Glaubenssätze zu verankern und somit ein positives Lebensgefühl zu ernten.

Wie gehe ich vor?

Setze dich bequem hin und richte deine Aufmerksamkeit auf deinem Atem. Lass die Atemzüge beim Ein- und Ausatmen länger und tiefer werden. Nimm wahr wie dein Atem aus deinem Körper ein- und ausströmt. Zentriere und entspanne dich. Komm zur Ruhe. Richte nun deinen Blick nach Innen. Und lausche nach deiner inneren Stimme. Deiner Intuition. Lass dir Zeit. Und entscheide dich. Zu welcher Zahl fühlst du dich hingezogen? Wo bleibt dein Blick hängen? Wähle eine Zahl und erhalte Gedankeninspirationen für den neuen Monat.

Eins, zwei oder drei?

1.Mantra

"Man muss sich also mit dem Zustand abfinden und so wenig wie möglich darüber klagen. Betrachte die guten Seiten und ergreife sie. Egal wie schlimm etwas erscheinen mag, wer einen kühlen Kopf bewahrt, findet etwas Tröstliches daran. Pollay vergleicht Personen, die ihren Frust bei anderen abladen, mit Müllwagen, die ihren Inhalt einfach irgendwo vor die Tür kippen. Jammern sei eine energiefressende Angewohnheit, sagt Pollay, man solle sich lieber nicht dazu verführen lassen. Seiner Meinung nach sind wir wesentlich glücklicher, wen wir in unangenehmen Situationen unsere Perspektive verändern. Monatsmantra: Ich behalte einen kühlen Kopf.

ZUM WEITERLESEN: Flow, Nummer 26, Ineke Van Lier, S.35

Wenn du magst kannst du dir dieses Mantra ausdrucken und dir an einem gut sichtbaren Platz aufhängen. So siehst du dieses Mantra täglich und durch die Kraft der Wiederholungen prägt sich dieser Glaubenssatz besser ein. Du kannst dir diesen Print kostenlos herunterladen. Viel Spaß :)

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Ich behalte einen kühlen Kopf.
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2. Mantra

In seinem Buch Das Black Box Prinzip erklärt uns der britische Journalist Matthew Syed, warum manche Menschen aus ihren Fehlern lernen können und andere nicht. Der Unterschied liegt in der Art, wie wir Fehler bewerten. Menschen, die glauben, dass sie durch ihr Engagement im Laufe ihres Lebens immer klüger werden, sind Fehlern gegenüber offener als solche, die daran glauben, dass ihre grundlegenden Eigenschaften, etwa ihre Intelligenz oder Talente, letztlich festgelegt sind. Syed: "Nur wer sieht, dass persönliche Entwicklung Folge von Üben und Lernen ist, betrachtet Scheitern als unvermeidlichen Aspekt eines Prozesses. Wer dagegen glaubt, Erfolg entstehe nur durch Talent und angeborene Intelligenz, fühlt sich durch Fehler bedroht. Denn Scheitern ist dann ein Beweis dafür, dass man zu dumm oder zu unfähig ist." Monatsmantra: Ich lerne aus Fehlern.

ZUM WEITERLESEN: Flow, Nummer 24, Caroline Buijs, S. 18

Wenn du magst kannst du dir dieses Mantra ausdrucken und dir an einem gut sichtbaren Platz aufhängen. So siehst du dieses Mantra täglich und durch die Kraft der Wiederholungen prägt sich dieser Glaubenssatz besser ein. Du kannst dir diesen Print kostenlos herunterladen. Viel Spaß :)

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Ich lerne aus Fehlern.
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3. Mantra

"Durch das Smartphone sind wir fast wie Tiere in der Wildnis, die ständig in Alarmbereitschaft sein müssen, aber wir merken das gar nicht mehr. Es erzeugt eine Erschöpfung in uns. Nicht umsonst ist Achtsamkeit inzwischen so populär; wir möchten uns ab und zu von dieser digitalen Welt abkoppeln." Schnitzler selbst benutzt kein Smartphine. "Zum Selbstschutz und ein wenig auch aus Prinzip Wenn ich unterwegs bin und auch im öffentlichen Raum, möchte ich nicht dauernd ins Internet gehen; diese Entscheidung tut mir gut. Die Leute die ständig auf ihr Display starren, lösen Verwunderung bei mir aus." Der Mensch braucht regelmäßig digitale Abstinenz, damit er Ruhe findet und der Geist erfrischt wird." Monatsmantra: Ich bin offline.

ZUM WEITERLESEN: Flow, Nummer 25, Jeannette Jonker, S.78

Wenn du magst kannst du dir dieses Mantra ausdrucken und dir an einem gut sichtbaren Platz aufhängen. So siehst du dieses Mantra täglich und durch die Kraft der Wiederholungen prägt sich dieser Glaubenssatz besser ein. Du kannst dir diesen Print kostenlos herunterladen. Viel Spaß :)

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